Angebote zu "Berlin" (10 Treffer)

Buch: Der Kampf um Berlin 1945 in Augenzeugenbe...
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Nachdem Anfang 1945 die sowjetische Großoffensive auf Berlin losbrach, stemmten sich die Deutschen mit dem Mute der Verzweiflung gegen die Niederlage. Im Führerbunker verschlossen die braunen Machthaber bis zuletzt die Augen vor der Realität. Der Zusammenbruch des Dritten Reiches aus der Sicht der damals Beteiligten, die das Chaos er- und überlebten, kann kaum eindringlicher geschildert werden wie in dieser zweiten Neuerscheinung der ´´Augenzeugen-Berichte´´.

Anbieter: Frankonia Gesamt
Stand: 02.09.2019
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Buch Der Kampf um Berlin 1945 in Augenzeugenber...
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Nachdem Anfang 1945 die sowjetische Großoffensive auf Berlin losbrach, stemmten sich die Deutschen mit dem Mute der Verzweiflung gegen die Niederlage. Im Führerbunker verschlossen die braunen Mac..

Anbieter: ASMC.de
Stand: 04.07.2019
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Berliner Märztage 1848
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50 Seiten mit 3 Abbildungen, Deutsche Märzrevolution in Berlin. Ein Augenzeugenbericht von THEODOR FONTANE. Wortgetreue Transkription des Originaltextes Der achtzehnte März (18. März 1848) - Der andere Morgen (19. März 1848) - Die ´´Proklamation´´. ´´Alles bewilligt´´. Betrachtungen über Straßenkämpfe. Leopold von Gerlachs Buch - Der einundzwanzigste März - Auf dem Wollboden. Erstes und letztes Auftreten als Politiker - Nachspiel. Berlin im Mai und Juni 1848. ´´Seitdem ich das Nachstehende schrieb, hat die fünfzigjährige Wiederkehr des achtzehnten März eine ganze Literatur gezeitigt, Altes ist neu hervorgesucht, Neues von damals Beteiligten niedergeschrieben worden. Aber von einem Aufhellen der Ereignisse keine Rede; das Dunkel und die Widersprüche werden auch bleiben. Schon der gegenseitige Parteistandpunkt schließt das Licht aus; man will dies Licht nicht einmal.´´ Theodor Fontane 1898. 18. MÄRZ 1848 (LESEAUSZUG von THEODOR FONTANE): --- Die Jungsche Apotheke, Ecke der Neuen Königs- und Georgenkirchstraße, darin ich den 18. März erleben sollte, war ein glänzend fundiertes Geschäft, aber von vorstädtischem Chrakter, so daß das Publikum vorwiegend aus mittlerer Kaufmannschaft und kleineren Handwerkern bestand. Dazu viel Proletariat mit vielen Kindern. Für letztere wurde seitens der Armenärzte meist Lebertran verschrieben, damals, vielleicht auch jetzt noch, ein bevorzugtes Heilmittel und ich habe während meiner ganzen Apothekerlaufbahn nicht halb soviel Lebertran in Flaschen gefüllt wir dort innerhalb weniger Monate. Dieser Massenverbrauch erklärt sich dadurch, daß die durch Freimedizin bevorzugten armen Leute gar nicht daran dachten, diesen Lebertran ihren mehr oder weniger verskrofelten Kindern einzutrichtern, sondern ihn gut wirtschaftlich als Lampenbrennmaterial benutzten. Außer dem Tran wurde noch abdestilliertes Nußblätterwasser, das kurz vorher durch Dr. Rademacher berühmt geworden war, ballonweise abgegeben; ich kann mir aber nicht denken, daß dieses Mittel viel geholfen hat. Wenn es trotzdem noch in ansehen stehen sollte, so will ich nichts gesagt haben. Der Besitzer der Jungschen Apotheke, der bekannten gleichnamigen Berliner Familie zugehörig, war ein älterer Bruder des um seiner vorzüglichen Backware willen in unserer Stadt in freundlichem Andenken stehenden Bäckers Jung, Unter den Linden. Beide Brüder waren ungewöhnlich schöne Leute, schwarz, dunkeläugig, von sofort erkennbarem französischem Typus; sie hießen denn auch eigentlich Le Jeune, und erst der Vater hatte den deutschen Namen angenommen. Es ließ sich ganz gut mit ihnen leben, soweit ein Verirrter, der das Unglück hat, sich für das Percy s Relics of ancient English Poetry (Sammlung altenglischer Gedichte) mehr als für Sarsaparillawurzel zu interessieren, mit Personen von ausgesprochener Spießbürgergesinnung überhaupt gut leben kann. Aber freilich, mit der Kollegenschaft um mich her stand es desto schlimmer, die Betreffenden wußten nicht recht, was sie mit mir anfangen sollten, und als in einem damals erscheinenden liberalen Blatte, das die Zeitungshalle hieß, ein paar mit meinem Namen unterzeichnete Artikel veröffentlicht wurden, wurde die herrschende Verlegenheit nur noch größer. Im ganzen aber verbesserte sich meine Stellung dadurch doch um ein nicht Unbeträchtliches, weil die Menschen mehr oder weniger vor jenem, der zu Zeitungen irgendwelche Beziehungen unterhält, eine gewisse Furcht haben, Furcht, die nun mal für Übelwollende der beste Zügel ist. Wer glaubt, speziell hierlandes, sich ausschließlich mit Liebe durchschlagen zu können, der tut mir leid. Die grotesk komische Furcht vor mir steigerte sich selbstverständlich von dem Tag an, wo die Nachricht von der Pariser Februarrevolution eintraf, und als in der zweiten Märzwoche kaum noch ein Zweifel darüber sein konnte, daß sich auch in Berlin irgendwas vorbereitete, begann sogar die Prinzipalität mich mit einer gewissen Auszeichnung zu

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Als die Heimat zur Fremde wurde ... als Buch vo...
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Als die Heimat zur Fremde wurde ...:Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Westpreußen. Aufsätze und Augenzeugenberichte. 2. Aufl. Jürgen W. Schmidt/ Lutz Oberdörfer/ Matthias Stickler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.09.2019
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Die Mauer
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Die Geschichte der Mauer - packend erzählt Beinahe dreißig Jahre stand die Mauer - sie spaltete ein Land, sie zerriss Familien, viele starben beim Versuch, sie zu überwinden. Frederick Taylor erzählt die Geschichte dieses Bauwerks, das nicht nur ein Symbol für den verlorenen Krieg und die daraus hervorgegangene Teilung Deutschlands, sondern auch ein Fanal der Unmenschlichkeit war. Ein eindringliches Buch über die Zeit des Kalten Kriegs und darüber, was der Eiserne Vorhang für das Leben der Menschen bedeutet hat. ´´Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.´´ Der Zynismus dieses Satzes, den Walter Ulbricht wenige Wochen vor dem Mauerbau auf einer Pressekonferenz verkündete, wurde den Deutschen spätestens am 13. August 1961 bewusst. Am Morgen dieses Tages mussten die Bewohner Berlins feststellen, dass ihre Stadt über Nacht endgültig geteilt worden war. Soldaten der ostdeutschen Nationalen Volksarmee hatten die ersten Sperranlagen errichtet, die sich im Laufe der Zeit zum Symbol der deutschen Teilung, zur Berliner Mauer auswachsen sollten. Frederick Taylor erzählt nun erstmals die vollständige Geschichte dieses unmenschlichen Bauwerks und lässt damit zugleich die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig werden. Er rekonstruiert die Entscheidungen, die zum Mauerbau führten, beschreibt die Verzweiflung der plötzlich getrennten Familien ebenso wie die dramatischen Fluchtgeschichten, zu denen es an der Mauer immer wieder kam. Gestützt auf intensive Archivrecherchen und Augenzeugenberichte entwirft Taylor ein Panorama Berlins zur Zeit des Ost-West-Konflikts, als beide Teile Deutschlands auch immer ein Spielball im Kampf der Supermächte waren.

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Stand: 02.10.2019
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Die Austreibung des armenischen Volkes in die W...
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Der legendäre Augenzeugenbericht von 1919! Der Lichtbilder-Vortrag von Armin T. Wegner, gesprochen von Ulrich Noethen. Als Sanitäter im Ersten Weltkrieg wird Armin T. Wegner Augenzeuge des armenischen Genozids. Er sieht den Flüchtlingsstrom der von den Türken in die syrische Wüste getriebenen armenischen Bevölkerung: das Leiden, das Elend, die mörderische Gewalt. In den Jahren 1915 bis 1917 fanden dort bis zu 1,5 Millionen Armenier den Tod. Trotz des Verbots der türkischen Behörden machte Wegner mehr als 100 Fotos und schmuggelte diese ´´unter der Leibbinde versteckt über die Grenze´´. Unmittelbar nach Kriegsende fasste Wegner seine Erfahrungen als Augenzeuge in einem Vortrag zusammen, den er am 19. März 1919 in der Berliner Urania erstmals hielt.

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Hitlers Flucht - Wahrheit oder Legende?
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Der Tod Adolf Hitlers am 30. April 1945 beschäftigt seit Jahrzehnten zahlreiche Experten und Historiker. Für die aufwendig produzierte Doku-Reihe ´´Hitlers Flucht - Wahrheit oder Legende?´´ hat nun ein Expertenteam die im Jahr 2014 freigegebenen FBI-Dokumente ausgewertet, die aufzeigen, dass Hitler seinen Selbstmord womöglich vorgetäuscht hat und nach der Kapitulation Deutschlands nach Südamerika geflüchtet sein könnte. Ein Memo von J. Edgar Hoover bestätigt, dass Vertreter der US-Army damals weder Hitlers Leiche noch eine verlässliche Quelle gefunden haben, die bezeugen konnte, dass Hitler wirklich tot sei. Für das Team um Robert ´´Bob´´ Baer, altgedienter CIA-Agent, und Tim Kennedy, Sergeant First Class der 7th Special Forces Group der US Army, bedeutete dies eine Reise auf verschiedene Kontinente und Länder: Die Dreharbeiten fanden in Deutschland, Spanien, auf den Kanarischen Inseln, in Argentinien, Brasilien und in Kolumbien statt. In acht Episoden stellt sich das Team die zentrale Frage: Wie könnte Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt haben? Die Episoden: 1. Verdächtige Spuren 2. Tunnel unter Berlin 3. Fluchtpläne 4. Geheimes U-Boot 5. Augenzeugenberichte 6. Zwischenlandung 7. Das Nazi-Netzwerk 8. Suche im Sumpf

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Fatales Erbe
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Der US-Amerikaner Dr. Stephen P. Halbrook hat mit seinem nun endlich in deutscher Sprache veröffent lichten Werk über die restriktive und diskriminierende Waffengesetzgebung im ´´Dritten Reich´´ eine wesentliche Lücke in der historischen Aufarbeitung der NS-Schreckensherrschaft geschlossen. Halbrook zeigt anhand von neu entdeckten Dokumenten aus deutschen und internationalen Archiven, sowie mittels zeitgenössischer Tagebücher, Briefen, Augenzeugenberichten und Zeitungsartikeln, wie die Nazis das aus der Weimarer Republik stammende Waffengesetz verschärften, um damit Juden, Kommunisten und alle anderen sogenannten Staatsfeinde und Volksschädlinge zu entwaffnen, zu entrechten und zu unterdrücken. Die zahllosen Bücher und wissenschaftlichen Abhandlungen über das ´´Dritte Reich´´ und den Holocaust blendeten bisher diesen wichtigen Aspekt der Macht-Konsolidierung des nationalsozialistischen Regimes einfach aus - obwohl die Regulierung und schrittweise Kriminalisierung des privaten Waffenbesitzes der Bevölkerung nach der Machtergreifung zu einem zentralen Vorwand für willkürliche Verhaftungen und Hausdurchsuchungen wurde. Halbrook untermauert seine Beweisführung eindrucksvoll mit erschreckenden Einzelschicksalen von ganz normalen Bürgern, die so zu Staatsfeinden wurden: Juden und Nichtjuden, sogenannte Zigeuner und Sozialdemokraten, Weltkriegsveteranen und Künstler, die wegen einer Sportwaffe, eines alten Offiziersdegens oder einer Jagdbüchse in die Maschinerie einer willfährigen Verwaltung, Justiz und Polizei gerieten. Für viele gab es kein Entkommen aus ´´Schutzhaft´´ und KZ. Dass es sich bei ´´Fatales Erbe - Hitlers Waffengesetze´´ um keine abgeschlossene Thematik aus längst vergangenen Zeiten handelt, wird offensichtlich bei der Betrachtung der Nachkriegsgeschichte des NS-Waffengesetzes, dem sich das Vorwort des deutsch-israelischen Politikwissenschaftlers Dr. David Th. Schiller annimmt: Das ´´Reichswaffengesetz´´ blieb nicht nur bis Anfang der 1970er Jahre gültiges Gesetz in West-Deutschland und in Berlin. Es liefert weiterhin die Zielrichtung, Grundlage, Struktur und Diktion für das Bundeswaffengesetz - und das trotz zahlloser Änderungen, Neufassungen und Reformversuche des Bundeswaffengesetzes, die bis in unsere Tage andauern.

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Stand: 14.10.2019
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Hauptmann Hans-Joachim Marseille
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Dies ist die Geschichte von Hauptmann Hans-Joachim Marseille, dem erfolgreichsten Jagdflieger des Afrikafeldzuges. Am 13. Dezember 1919 in Charlottenburg bei Berlin geboren, meldete sich Jochen , wie er von seinen Kameraden und Freunden genannt wurde, nach dem Abitur 1938 freiwillig zur Luftwaffe. Bereits während seiner Ausbildungszeit auf dem Flugplatz Wiener Neustadt West zeigte sich das herausragende Talent des Fliegervirtuosen, aber auch seine draufgängerische Art, durch die er mehrfach mit seinen Vorgesetzten in Konflikte geriet. Im August 1940 zum Lehrgeschwader 2 an die Kanalküste versetzt, erzielte Marseille an seinem ersten Kampftag seinen ersten Luftsieg. Für seinen weiteren Einsatz bei den Kämpfen über dem Ärmelkanal erhielt er innerhalb von wenigen Tagen das Eiserne Kreuz II. und I. Klasse, musste jedoch selbst mehrfach notlanden. Nach einem kurzen Intermezzo bei der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 52, wurde Marseille im Januar 1941 zur I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27versetzt mit der er im April 1941 auf den Flugplatz Gazala nach Nordafrika verlegte. Besonders in seiner ersten Zeit auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz fiel Hans-Joachim Marseille aufgrund von mangelnder Disziplin und seines leichtsinnigen Übermuts im Luftkampf auf, was zu Konflikten mit seinem Gruppenkommandeur Hauptmann Naumann führte. Im Mai 1941 zum Leutnant befördert, besann er sich nach einer Bruchlandung jedoch seiner soldatischen Pflichten, woraufhin der kometenhafte Aufstieg des Jägerasses mit der Gelben 14 seinen Anfang nahm. Mit zunehmender Schusspräzision bei besonders geringem Munitionsverbrauch gelang ihm am 22. Februar 1942 sein fünfzigster Abschuss, wofür er mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet und zum Oberleutnant befördert wurde. Bis September 1942 sollten für seine spektakulären Leistungen das Eichenlaub, die Schwerter und sogar die 4. Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sowie die Beförderung zum jüngsten Hauptmann der Luftwaffe folgen. Dem kometenhaften Aufstieg folgte jedoch ein jäher Absturz. Am 30. September 1942 zu einem Begleitkommando gestartet, fing seine nagelneue Me 109 aufgrund eines technischen Defekts Feuer. Beim Aussteigen wurde Hans-Joachim Marseille am Kopf vom Leitwerk seiner Maschine getroffen. Er war sofort tot. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er 158 Luftsiege auf 388 Feindflügen erzielt. Gestützt auf viele Augenzeugenberichte, Dokumente und unveröffentlichte Quellen entwirft Franz Kurowski ein Porträt des Sterns von Afrika , der schon zu Lebzeiten von der heimischen Propaganda zur Legende stilisiert wurde. Die vorliegende Neuauflage dieses zeitgeschichtlichen Standardwerkes über Hauptmann Hans-Joachim Marseille ist durch umfassendes, teilweise bisher unveröffentlichtes Bildmaterial vor allem aus seinen Tagen als junger Jagdflieger in Afrika erheblich erweitert worden.

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