Angebote zu "Friedrich" (8 Treffer)

Friedrich der Große und Maria Theresia in Augen...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich der Große und Maria Theresia in Augenzeugenberichten:In Augenzeugenberichten Hans Jessen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
Zum Angebot
Friedrich der Große und Maria Theresia: In Auge...
2,29 € *
zzgl. 3,99 € Versand
Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.09.2019
Zum Angebot
Von Lüneburg bis Langensalza im Krieg 1866 als ...
14,95 €
Reduziert
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(14,95 € / in stock)

Von Lüneburg bis Langensalza im Krieg 1866:Erinnerungen eines hannoverschen Infanteristen - Ein Augenzeugenbericht - Friedrich Freudenthal

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
Zum Angebot
Vasco da Gamas erste Fahrt nach Indien 1497-149...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(6,99 € / in stock)

Vasco da Gamas erste Fahrt nach Indien 1497-1499:Ein Augenzeugenbericht Dirk Friedrich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
Zum Angebot
Schlage die Trommel
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch schildert die Geschichte der Familie Reidelstürtz über eine Zeitspanne von 300 Jahren. Beginnend mit der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in der Eifel spannt sich der geographisch-historische Rahmen von der Saarregion über viele europäische Länder bis nach Amerika. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg, die französische Revolutionszeit, die napoleonischen Kriege und der Deutsch-Französische Krieg bilden den Hintergrund ausgewählter Biografien, welche die Schicksale einiger Mitglieder der Familie beschreiben. Neben der dokumentarischen Begleitung der Lebensläufe finden sich auch kurze erzählende Texte im Buch, welche dem Leser einen emotionalen Zugang ermöglichen. Die Geschichte jener Epochen wird durch die Augen des ´´kleinen Mannes ´´ geschildert, der sie erlebt und erleidet. Historische Dokumente, Augenzeugenberichte und begleitende Illustrationen vermitteln ein detailliertes Bild jener bewegten Zeiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
Zum Angebot
Wiking Autoträume
34,90 € *
ggf. zzgl. Versand

85 Jahre große Träume, kleine Modelle - das Buch zum Jubiläum Seit 85 Jahren gibt es die berühmten Miniaturen aus den Wiking Modellbauwerkstätten - das Jubiläumsbuch erzählt die eindrucksvolle Geschichte der Modelle und ihrer Macher. ´´Wiking Autoträume´´ entführt den Leser zurück zu den Anfängen, als Friedrich Peltzer Schiffe miniaturisiert, später den weltweit gültigen Maßstab 1:1250 erfindet und erste Verkehrsmodelle baut. Friedrich Peltzer und sein legendärer Modellbaumeister Alfred Kedzierski bringen nach der Währungsreform 1948 ein modellbauerisches Gesamtwerk auf den Weg, das bis heute pulsiert und Menschen begeistert. Das Buch gibt einen zeitlichen Abriss über die verschiedenen Epochen und zeigt in eindrucksvollen Fotostrecken, warum Menschen bis heute so leidenschaftlich Wiking-Modelle sammeln. Für die vielen tausend Enthusiasten sind die kleinen Autos Lebensbegleiter geworden - oft von Kindesbeinen an. Einmalige Dioramen sind ebenso zu sehen wie seltene Modelle. Wiking steht für eine ganz individuelle, einmalige Modellwelt. Zahlreiche Geschichten, beeindruckende Augenzeugenberichte und bislang unveröffentlichte Dokumente beleuchten die Wiking-Modellhistorie und komplettieren das Markenbild - auch über Deutschland hinaus. Überblick über die verschiedenen Epochen Augenzeugenberichte und unveröffentlichte Dokumente aus dem Firmenarchiv reich bebildert

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
Zum Angebot
Die Erinnerungen des Sergeanten Carl Hüne
8,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu diesem Buch Vor zweihundert Jahren bat Carl Hüne um seinen Abschied aus dem Militärdienst, den er seit 1810, sehr zu seinem Leidwesen, absolvieren musste. Sein Geburtsort Klein-Lafferde lag im Braunschweigischen. Nach der Niederlage der Preußen bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806 wurde das Herzogthum Braunschweig - Lüneburg von französischen Truppen besetzt und mit dem Tilsiter Frieden 1807 entstand das Königreich Westfalen. Napoleon Bonaparte machte sogleich seinen jüngsten Bruder Jérome Bonaparte zum König von Westfa-len. Als Carl Hünes Geburtsjahrgang (1789) militärpflichtig wurde, hoffte er zu den Garde - Chasseurs eingezogen zu werden. Dieses Korps würde, wenn überhaupt, nur als letztes in den Krieg ziehen, dachte er. So zog er im Sommer 1810 mit den Braunschweigern nach Kassel, denn von dort regierte Jérome sein Königreich. Es begann eine ungewöhnliche und lebensbedrohliche Militärzeit, die Carl Hüne im Rang eines Sergeant-Majors der napoleonischen Armee bis fast vor die Tore Moskaus führte. Er nahm an der Schlacht von Borodino teil, überquerte auf dem Rückzug mit den Resten der Grande Armee die winterliche Beresina. Im Frühjahr 1813 wechselte er die Seiten und trat als Feldwebel in das 5. Bataillon der neu ge-gründeten russisch-deutschen Legion unter General von Wallmoden bei. Sein weiterer Weg führte ihn bis in die nordfranzösische Stadt Lille, wo er im Sommer 1814 seinen Abschied aus dem Militärdienst nahm und nach Klein-Lafferde zurückkehrte. Von den einst 27 000 Westfalen, die mit Napoleon nach Russland zogen, kehrten nur 500 ausgemergelte Soldaten nach Deutsch-land zurück. Einer von ihnen war Carl Hüne. Der Erstauflage von 1909, herausgegeben von seinem Sohn Friedrich Hüne, habe ich Bilder jener Zeit und ein Orts- und Namensregister angefügt. Mit diesem Buch liegen Geschichtsinteressierten nun wieder die Augenzeugenberichte meines Ur-Ur-Ur-Großvaters, dem Sergeant-Major der Grande Armee Carl Hüne aus Klein-Lafferde, vor. Format 12 x 19 cm, 132 Seiten mit 25 Abbildungen

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
Zum Angebot
John Hersey: Hiroshima, 6. August 1945 - eine R...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Wissenschafts- und Literaturgeschichte der Atombombe, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die Reportage und ihr Produzent, der Reporter, sind landläufig die Begriffe, die am ehesten mit Journalismus in Verbindung gebracht werden.´´ Der heute unbekannte Korrespondent der New York Times, William L. Laurence, der am 9. August 1945 Zeuge der Zerstörung Nagasakis wurde, hat den ersten Bericht über den zweiten Atombombenabwurf der Geschichte geschrieben. Jedoch zeigt sein Bericht wenig Recherche und ist der betroffenen Zivilbevölkerung gegenüber völlig gefühllos. Das Ergebnis ist eine schlechte Berichterstattung des Ereignisses. Laurence verschenkte so den Ruhm einer Pionierarbeit. Kritiker sagen seine Engstirnigkeit sei nicht zu entschuldigen, Laurence ziehe den Ruf des Reporters in den Dreck. John Hersey dagegen, der erst im Nachhinein mit einigem Abstand zu seinem Augenzeugenbericht über die Opfer der ersten Atombombe in Hiroshima schrieb, ist dem amerikanischem Publikum ein geläufiger Name. Er setzt mit seiner Reportage ´´Hiroshima, 6.August 1945, 8 Uhr 15´´, einer Reihe von personell verknüpften Augenzeugenberichten, den Markstein, der eigentlich Laurence hätte gehören müssen. Nüchtern und doch einfühlsam berichtete Hersey von den Gefühlen, dem Leid und den Gedanken sechs Betroffener. Er wählt hierfür die Form der journalistischen Reportage, die 1946 in dem Magazin ´´The New Yorker´´ gedruckt wurde und auf großes Interesse stieß. In folgender Arbeit wird aufgezeigt, inwiefern ´´Hiroshima´´ als Reportage gilt. Über die Begriffsbestimmung und den geschichtlichen Hintergrund, nähert sich dieser Aufsatz der Praxis des Reportageschreibens. Dabei werden sowohl Funktion und Anforderung an die Reportage, als auch mögliche Themenfelder und Vorraussetzungen besprochen. Zum Schluss grenzt diese Arbeit die Elemente einer spannenden Reportage ein. All diese Punkte sollen direkt am Beispiel von ´´Hiroshima´´ aufgezeigt werden und mit Exempeln aus dem Text belegt werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
Zum Angebot