Angebote zu "Grenzen" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Motive der Eroberung Konstantinopels im Vierten...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich 8: Historisches Seminar), Veranstaltung: Oberitalienische Geschichtsschreibung des Hoch- und Spätmittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unvorhergesehenen Ereignisse des Vierten Kreuzzuges erregten schon die Gemüter der Zeitgenossen in einem Masse, das angesichts der angestrebten Einigkeit der Christenheit gegen die muslimische Bedrohung für das Heilige Land zu der Frage führt, inwiefern der Kreuzzugsgedanke an sich durch regionale und persönliche Machtinteressen korrumpiert werden konnte. Die vorliegende Arbeit richtet ihr Augenmerk folgerichtig auf den Versuch einer groben Abbildung der Sachverhalte, die für die unvorhergesehene Entwicklung des Kreuzzuges am massgeblichsten waren. Genannt seien hier - unter Rücksichtnahme auf den historischen Kontext - zuvorderst das ambivalente Verhältnis Konstantinopels zum Okzident im Allgemeinen und zur Republik Venedig als dem ausschlaggebenden Faktor im Vierten Kreuzzug im Speziellen sowie die unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen der beteiligten Parteien. Zwecks einer umfassenden Behandlung der Thematik und einem besseren Verständnis der Ereignisse soll in dieser Arbeit die Darstellung der unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungen ausserdem durch Verweis auf die Aussagen einiger zeitgenössischer Quellen ergänzt werden, jedoch ohne sich dabei in den engen Grenzen eines Quellenkommentars zu bewegen. Zu nennen sind hier in erster Linie die Darstellungen des venezianischen Chronisten Martin da Canal in seinen 'Les Estoires de Venise' aus dem 13. Jahrhundert, der Augenzeugenbericht 'Conquête de Constantinople' des französischen Adligen Geoffroy de Villehardouin, weiterhin der Schriftverkehr des Papstes Innozenz III.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Kreuzzug Friedrich Barbarossas
33,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

1187: Aus dem Heiligen Land dringt die Kunde von der dramatischen Niederlage der Kreuzfahrerstaaten gegen Saladin. Jerusalem, das Zentrum der Christenheit, in der Hand der Feinde des Glaubens - Papst Gregor VIII. ruft umgehend zum Kreuzzug auf. Auch Kaiser Friedrich Barbarossa nimmt das Kreuz und bereitet einen grossen Zug vor. Er bricht 1189 von Regensburg auf, durchquert Ungarn, das byzantinische Reich mit seinen verschiedenen Völkern vom Balkan bis nach Kleinasien und das türkische Seldschukenreich unter grossen Strapazen. Aber das Schlimmste steht dem Heer noch bevor: In Kleinarmenien angelangt, verliert es seinen Anführer - Barbarossa ertrinkt 1190 in einem Gebirgsbach zweieinhalbtausend Marschkilometer jenseits der Grenzen des Reichs. Ein Begleiter Barbarossas schildert diesen Kreuzzug. Dieser Augenzeugenbericht wird hier erstmals in deutscher Sprache vorgelegt. Spannend beschreibt er die Details der Reise und der Schlachten. Eine anschauliche Einführung über die Kreuzz üge und das Heilige Land, über Barbarossa und Saladin stellt den Text in einen zeitgenössischen Zusammenhang. Ein Anhang mit Briefen des Kaisers, Quellen- und Literaturverzeichnis und Register runden den reich illustrierten Band ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Motive der Eroberung Konstantinopels im Vierten...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich 8: Historisches Seminar), Veranstaltung: Oberitalienische Geschichtsschreibung des Hoch- und Spätmittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unvorhergesehenen Ereignisse des Vierten Kreuzzuges erregten schon die Gemüter der Zeitgenossen in einem Maße, das angesichts der angestrebten Einigkeit der Christenheit gegen die muslimische Bedrohung für das Heilige Land zu der Frage führt, inwiefern der Kreuzzugsgedanke an sich durch regionale und persönliche Machtinteressen korrumpiert werden konnte. Die vorliegende Arbeit richtet ihr Augenmerk folgerichtig auf den Versuch einer groben Abbildung der Sachverhalte, die für die unvorhergesehene Entwicklung des Kreuzzuges am maßgeblichsten waren. Genannt seien hier - unter Rücksichtnahme auf den historischen Kontext - zuvorderst das ambivalente Verhältnis Konstantinopels zum Okzident im Allgemeinen und zur Republik Venedig als dem ausschlaggebenden Faktor im Vierten Kreuzzug im Speziellen sowie die unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen der beteiligten Parteien. Zwecks einer umfassenden Behandlung der Thematik und einem besseren Verständnis der Ereignisse soll in dieser Arbeit die Darstellung der unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungen außerdem durch Verweis auf die Aussagen einiger zeitgenössischer Quellen ergänzt werden, jedoch ohne sich dabei in den engen Grenzen eines Quellenkommentars zu bewegen. Zu nennen sind hier in erster Linie die Darstellungen des venezianischen Chronisten Martin da Canal in seinen 'Les Estoires de Venise' aus dem 13. Jahrhundert, der Augenzeugenbericht 'Conquête de Constantinople' des französischen Adligen Geoffroy de Villehardouin, weiterhin der Schriftverkehr des Papstes Innozenz III.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot