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Augenzeugenberichte der deutschen Revolution 18...
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Augenzeugenberichte der deutschen Revolution 1848/49:Ein preußischer Richter als Vorkämpfer der Demokratie. Hrsg. u. Anh. v. Michael Hettinger Jodocus D. H. Temme/ Michael Hettinger

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Stand: 04.09.2019
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Augenzeugenbericht des Häftling Nr. 738 im KZ B...
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Augenzeugenbericht des Häftling Nr. 738 im KZ Buchenwald 1937-1945:Die Leben des Buchenwaldhäftlings Alfred Bunzol 738 Alfred Michael Andreas Bunzol

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Stand: 05.09.2019
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Die Grenzen des Sagbaren als Buch von Michael P...
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Die Grenzen des Sagbaren:Lebensgeschichten von KZ-Überlebenden als Augenzeugenberichte und als Identitätsarbeit. Nachwort: Gerhard Botz Wiener Studien zur Zeitgeschichte Michael Pollak

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Stand: 04.09.2019
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Pollak, Michael: Die Grenzen des Sagbaren (Tasc...
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Erscheinungsdatum: 08.12.2016Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die Grenzen des SagbarenTitelzusatz: Lebensgeschichten von KZ-Ueberlebenden als Augenzeugenberichte und als Identitaetsarbeit. Nachwort: Gerhard BotzAutor: Pollak, M

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.10.2019
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Wir werden dich töten
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Für eine Hintergrundgeschichte über Piraten, denen in Hamburg der Prozess gemacht wird, reist der deutsch-amerikanische Journalist Michael Scott Moore 2012 nach Somalia. Dort wird er selbst entführt und fast drei Jahre lang an verschiedenen Orten als Geisel festgehalten. Er überlebt Hunger, Gewalt, Isolation und psychischen Terror, lernt aber auch viel über die Motive und Hintergründe seiner Entführer - und über sich selbst. Sein Buch ´´Wir werden dich töten´´ über seine Entführung und Befreiung liest sich wie ein Krimi, aber das ist nur ein Teil der Geschichte: Das Buch ist Reportage, Biografie und Erzählung in einem. Trotz seines persönlichen Schicksals behält Moore seinen journalistischen Blick, beleuchtet die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe seiner Entführung, schildert das Leben und Denken muslimischer Piraten, untersucht die Bedrohung durch Al-Shabaab und den Aufstieg des IS. Mit seinem Buch legt Michael Scott Moore ein gleichermaßen bewegendes wie erhellendes Zeitzeugnis und einen der wenigen Augenzeugenberichte aus der Welt der somalischen Piraterie vor.

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Stand: 02.10.2019
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Die Leben des Buchenwaldhäftlings Alfred Bunzol...
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236 Seiten mit 44 Fotos und Abbildungen - Festeinband. Alfred Bunzol war bald 10 Jahre Häftling in nationalsozialistischen Konzentragionslagern - vom 8. August 1935 bis zum 11. April 1945 - ein eindringlicher Augenzeugenbericht. Über das Buch: --- Nach dem Tod seiner Mutter lässt Alfred Michael Andreas Bunzol die Vergangenheit seiner Familie lebendig werden. Das Leben des Vaters von 1907 bis 1951, mit all seinen Leidenswegen. Wege die der Vater Alfred Bunzol ging, bis er zum Gegner des menschenverachtenden nationalsozialistischen Systems in Deutschlands schwersten Stunden wurde. Wir erleben sein gequältes, gehetztes Leben, umrahmt von einer Überdosis Geschichte, einem Überschuss an Emotionen, die das menschliche Fassungsvermögen oft übersteigen. Auch konnte und durfte er seine im April 1945 wiedererlangte Freiheit nie richtig ausleben, obwohl er es sich so gewünscht und erhofft hatte. Sein neuer Lebensweg sich letztendlich immer mehr in ein Trümmerfeld seiner politischen Ideen und Ideale hineinbewegte, welches auch durch sein neu gefundenes privates Glück in der Familie nicht ausgeglichen werden konnte. Sein Sohn beschreibt in diesem ergreifenden Buch, einfühlsam, bewegend, emotional und mutig, wie die unverarbeitete Vergangenheit die Familie, wie durch ein Schleier vernebelt, belastete und beeinflusste. Aus dem Vorwort: Vielleicht musste es erst heute werden, damit ich zu merken begann, dass eine späte Einsicht in mir herangereift war. So wie bei einem typischen Spätstarter. Nun aber teile ich euch die Geheimnisse dieser Einsichten mit, die meinem Verstand bisher verschlossen blieben, weil die Zeit dafür in ihm noch nicht gereift war. Wie auch der Pflanzenkeim auf dem Felde seine Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Man muss ihn säen, das Feld gießen, Unkraut jäten, und nur dann wird er im Laufe der Zeit in seiner vollen Pracht richtig reif. Irgendwer mir zu sagen versucht, du kannst deiner Vergangenheit nicht davon laufen, geschweige sie ignorieren. Auch kannst du sie nicht ändern, nur daraus lernen. Irgendwann wird man eben von ihr eingeholt. Dafür offenbart sie sich mir jetzt wie eine informative Zeitreise durch das vergangene Jahrhundert unserer Familie. Es zeigt, wie die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts, des 20. Jahrhunderts, an unserer Familienentwicklung mitschrieb, sie beeinflusste und prägte. Bis in unsere Gegenwart mitbestimmt. Übrigens schreibt man das Jahr 2006, als ich mit meiner Familiengeschichte begann. 2006, das war das Jahr an dem der Dokumentarfilm ´´Eine unbequeme Wahrheit´´ auf dem Sundance Film Festival, von der Weltöffentlichkeit anfangs kaum beachtet, seine Premiere hatte. Sollten sich die darin aufgestellten Prognosen und Behauptungen bestätigen, tragen wir alle eine sehr hohe Verantwortung, wie keine bisherige Generation vor uns, gegenüber den nachfolgenden. Irgendwann ist die Zukunft unsere Gegenwart, wollen wir Veränderungen so müssen sie jetzt geschehen. Wir kommen um eine Veränderung unseres bisherigen achtlosen Umgangs mit der Natur nicht mehr herum, sonst berauben wir uns unsere eigene Lebensbasis. Machen wir so weiter, ist es durchaus möglich, die Erde auf Dauer für uns unbewohnbar zu machen, wenn wir nicht rechtzeitig genügend Überblick gewinnen, um das zu verhindern. Wir könnten unsere gewohnte Welt verlieren und die Welt könnte uns verlieren. Unsere vom Überfluss geprägte westliche Welt ist erbärmlich arm geworden. Gilt heutzutage der Konsumhunger nicht als Ausdruck individueller Selbstverwirklichung für uns alle? Ist er nicht zu einer tödlichen Sucht geworden? Haben wir uns nicht ein System geschaffen, das in seiner einzig logischen Konsequenz, die Umwelt zerstören, soziale Ungleichheit verschärfen, Kriege provozieren und das menschliche Leben in Formen pressen muss? Entscheidenden Problemen wie Krieg, Klimawandel, Armut und Perspektivlosigkeit begegnen wir alle mit staunender Unfähigkeit. Während der Großteil der Weltbevölkerung in Armut lebt und durch transnationale Konzerne ausgebeutet wird, kaufen wir alle wesentlich mehr, als wir tatsächlich benötigen, als für uns ausreichend wäre. Wir müssen anfangen zu lernen über den Tellerrand zu blicken. Der Leser möge mir verzeihen, schon in Vorwort mit solchen Themen bombardiert zu werden. Ich bin ganz gewiss kein Pessimist, aber man muss die Menschen wachrütteln, nur so kann sich überhaupt noch etwas ändern. Vielleicht gelingt es mir, mit unserer Familiengeschichte. Man sich unmittelbar nach dem Lesen der letzten Zeilen mit der

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Stand: 02.10.2019
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Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panze...
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Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945. Nach den Einsätzen gegen Leningrad 1941 im Krieg gegen Russland, erfolgte die Verlegung der 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 in den Mittelabschnitt des deutschen Gesamtangriffs. Hier brachte zunächst der Einsatz des Regiments in der Operation Taifun einen beachtlichen Angriffserfolg, der jedoch ab 10. Dezember 1941 vor Moskau zum Stehen kam. Zwischen Gshatsk, Wjasma und Jarzewo kam es für die Männer des Panzerregiments 11 zum infanteristischen Einsatz in der Winterstellung, der erst mit der Herauslösung der Truppe und Verlegung zur Auffrischung nach Frankreich im Mai 1942 endete. Bis Mitte November 1942 wurde das Panzerregiment 11 in Frankreich umfassend reorganisiert und neu mit Panzern ausgerüstet. Eingesetzt zum Kampf um die Befreiung der 6. Armee in Stalingrad wurde die 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 ab Mitte November 1942 in Blitztransporten nach Russland verschoben, um aus der Kalmückensteppe bei Kotelnikowo in Richtung Stalingrad anzugreifen. Dabei gelang es den Kräften des Panzerregiments 11 bis auf 48 Kilometer an den Einschließungsring heranzukommen. Nach Abbruch der Operation fand sich das Regiment Mitte Januar 1943 im Donez-Abschnitt wieder und hatte seine Einsätze anschließend im Raum Charkow. Bedingt durch die großen Panzerverluste wurde die 1. Abteilung des Panzerregiments 11 ab Mitte April 1943 zur Auffrischung in die Heimat transportiert. Im Unternehmen Zitadelle, der Schlacht im Kursker Bogen im Juli 1943, erlebten die Restteile des Regiments noch einmal Angriffserfolge, bevor es danach zwischen dem Dnjepr und Jaslo, welches Ende Mai 1944 erreicht werden konnte, in fortwährende Rückzugskämpfe verwickelt war. Die Resttruppe, materiell am Ende und personellstark dezimiert, wurde danach zur Auffrischung und Neuausstattung in die Heimat, auf den Übungsplatz Bergen verlegt. Michael Schadewitz, militärgeschichtlicher Historiker und ehemaliger Panzeroffizier der Bundeswehr, beleuchtet die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 aus dem Zeitablauf heraus in unterschiedlichen Perspektiven. Neben den offiziellen Quellen, wie Kriegstagebücher, Gefechtsberichte usw. stellt er diesen amtlichen Aufzeichnungen Augenzeugenberichte ehemaliger Soldaten gegenüber, die die damalige Situation nicht nur verdichten, sondern vielfach auch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Umfangreiches Karten und Fotomaterial ergänzen die schriftlichen Zeugnisse und machen so ein Stück militärische Zeitgeschichte für den Leser plastisch nachvollziehbar.

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Stand: 02.10.2019
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U 1223 - ´´Das Rosenboot´´
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Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Unterseebootes und seiner Besatzung im Zweiten Weltkrieg. U 1223, das Rosenboot genannt, gehört zu den wenig bekannten und in der Literatur kaum beachteten Unterseebooten. Eingebettet in die allgemeinen Rahmenbedingungen der Kriegsjahre 1943 bis 1945 wird die Geschichte des Bootes geschildert: von seiner Indienststellung am 6. Oktober 1943, den ersten Ausbildungsfahrten in die Ostsee, über die Feindfahrt, die das Boot bis vor die kanadische Küste und in den Sankt-Lorenz-Sturm führte, bis zur glücklichen Heimkehr des U-Bootes in die Heimat. Am 16. April 1945 außer Dienst gestellt, teilten die Heimkehrer von U 1223 somit nicht das Schicksal der etwa 30 000 U-Boot-Soldaten, die ihr Leben auf See ließen. Zahlreiche noch nicht veröffentlichte Fotografien, Augenzeugenberichte und Anekdoten von Besatzungsmitgliedern vermitteln ein eindrucksvolles Bild von der Wirklichkeit des harten U-Boot-Alltags. Komplettiert wird das Werk durch die vielen Lebensläufe von Offizieren und Mannschaften.

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Stand: 02.10.2019
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My Ramones
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´´Weniger als eine Viertelstunde, nachdem sie ihr 15-minütiges Set beendet hatten, traf ich mich mit den Bandmitgliedern und teilte ihnen mit, dass ich ihr Manager werden wollte.´´ Als legendärer Manager, Publizist, Journalist und Label-Geschäftsführer bewegte sich DANNY FIELDS zwei Jahrzehnte lang im Zentrum jeder bedeutenden Bewegung in der Rockmusik. Außerdem gilt er als treibende Kraft für den Siegeszug des Punk in Amerika. Er war ein bedeutender Strippenzieher, der die Karrieren der Doors, der Ramones, der MC5, der Stooges und anderer ins Rollen brachte. Außerdem gilt er als der ultimativen Szenegänger der 1960er und 70er Jahre. Zu seinen engen Freunden zählten Warhol, Nico, Linda McCartney, Edie Sedgwick und Lou Reed. Alice Cooper bemerkte, dass er stets ´´am Puls des Undergrounds´´ sei. Für Iggy Pop stand fest, dass ´´Danny ein zentrales Verbindungsstück war, vergleichbar einer Benzinleitung kurz vor der Explosion.´´ Danny selbst gab sich da bescheidener: ´´Mein Talent besteht lediglich darin, dass ich ein super Zuschauer bin und ein Fan aus der ersten Reihe. Außerdem habe ich wohl einen recht guten Geschmack.´´ Danny erlebte die Ramones 1974 zum ersten Mal während eines 15-minütigen Sets im New Yorker Club CBGBs. Auf der Stelle bot er ihnen an, sie zu managen und einen Plattenvertrag für sie auszuhandeln. Ursprünglich in einer seltenen limitierten Auflage veröffentlicht, versammelt die Neuauflage von MY RAMONES über 250 Fotografien aus Dannys persönlicher Sammlung von Aufnahmen einer der beliebtesten und bekanntesten Bands der letzten vier Jahrzehnte. Danny managte die Band von Anfang an, und er begleitete sie quer durch Europa und Amerika. Dabei fotografierte er sie auch auf der Bühne, beim Kontakt mit ihren Fans und in eher informellen Momenten. Entstanden zwischen 1975-1977, bieten Dannys Fotografien einen seltenen Einblick in das Leben der Band auf Tour, Backstage und bei der Aufnahme ihres ersten Albums. Die Bilder werden durch seine begleitenden Kommentare und Erinnerungen sowie Augenzeugenberichte von Michael Stipe, Seymour Stein, David Johansen und anderen wieder zum Leben erweckt. Dies ist ein einzigartiger und sehr spezieller Band, der sich ganz einer mythischen Zeit verschreibt.

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